• Birgit Bosold

Vermögensverwaltung


Auch wenn sich die Vergütungen von Vermögensverwaltungen "Honorare" nennen, eigentlich sind es eher Bestandsprovisionen. Denn Sie zahlen einen bestimmten Prozentsatz im Jahr auf das verwaltete Vermögen völlig unabhängig vom Aufwand, der ja bei einem größeren Volumen nicht unbedingt größer sein muss. Und auch hier gilt, dass diese Kosten Ihren Anlageerfolg eklatant schmälern. 1 - 2% im Jahr sind marktüblich, dazu kommen möglicherweise noch andere Kosten, wie sogen. Performance-Fees oder die Bestandsprovisionen der im Depot gehaltenen Investmentfonds. Und ebenso wenig wie die Profis in der Fondsbranche bringen Vermögensverwalter einen Mehrwert, sondern auch hier fahren Sie mit einem Portfolio aus einfachen und kostengünstigen Produkten meistens besser.


Aktuelle Beiträge

Alle ansehen

Investieren wie Warren Buffet?

Mit einem unvermuteten Rat überraschte Investmentlegende Warren Buffet in einem seiner Aktionärsbriefe an seine Anleger und Anlegerinnen: "Mein Rat könnte einfacher nicht sein: Legt 10 Prozent des Bar

Das ganze Geheimnis: Vermögensstruktur

Der wesentliche Faktor für die Entwicklung Ihres Vermögens oder Ihrer Sparraten ist die sogenannte „Asset-Allokation“. Sie bezeichnet die grundsätzliche Struktur Ihres Vermögens: Im wesentlichen wird

Kosten Kosten

Auch wenn es Berater geben mag, die nicht nur ihre Provision im Auge haben und sich redlich mühen, Sie seriös zu beraten: Am Ende geht es um den Verkauf von Produkten. Und die sind notwendigerweise zu

Honorarberatung

Finanzcoaching